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6/7/2007 ... Erster Blogbeitrag


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Über Urlaub, Zelte und viele Niederländer

Zwei Wochen Ferien liegen jetzt hinter mir, 1 1/2 Wochen davon hab ich in Österreich an einem lustigen kleinen See verbracht ... mit der ganzen Familie. Der Stress fing schon damit an, dass ich - wie immer - die Hälfte vergaß. Diesmal waren es Shampoo und das ganze Zeugs. Naja, aber es war doch ganz lustig, als dann alle da waren.
Wie nicht anders zu erwarten, wimmelte es nur so von Niederländern. Nicht, dass ich was gegen Niederländer hab, aber ich frage mich, wie es bei denen während der Urlaubszeit aussieht. So viele, wie sich da allein auf österreichischen Zeltplätzen tummeln, muss doch das ganze Land im Urlaub sein.
Aber lustiger als die Niederländer mit ihren hübschen Zelten sind die Camper, die mit ihrem niegelnagelneuen Zelt kommen und als erstes in die "Bedienungsanleitung" (oder wie auch immer das bei Zelten eben heißt) schauen. Dann plagen sie sich ab, die ganzen Stangen richtig rein zu stecken um dann die Heringe mit schweren Steinen in den Boden zu klopfen, was allerdings nicht wirklich funktioniert, wenn der Boden eigentlich nur aus grasbewachsenen Steinen besteht. Naja, dann sind die Heringe krumm und das Zelt nicht richtig abgespannt und im nächsten Wind flattern die Zeltwände so, dass man das noch meilenweit hört. - Gut, so schlimm war es glücklicherweise nicht, aber es ist doch immer wieder amüsant, Zeltneulingen beim Zeltaufbauen zuzuschauen.

Nach 1 1/2 Wochen wandern, paddeln und ausruhen in Österreich war dann München dran, aber auch das war jetzt nicht so toll. Wir wollten ins Deutsche Museum, aber wie das in den Ferien nunmal so ist, standen sie bis sonstwohin an, um überhaupt reinzukommen.

Welche mehr oder weniger sinnvollen Dinge ich im Urlaub gelernt habe:
* dass man in einer Supermarktkuchenaluschale Kaffee kochen kann
* dass Füchse äußerst intelligente Tiere sind, die sich lieber diverse Zeitschriften wie die GEO und die Outdoor unter den Nagel reißen, als Gesichtswasser und Wattepads und ihre erbeuteten Würstchen auf herumliegende Teller legen, bevor sie sie fressen (Jo, das hat unser nächtlicher Besucher gemacht)
* dass man seine kleine Schwester nie von der eigenen Meinung überzeugen kann

So, das war es erstmal
Die verrückte Seifenblase

6.8.07 22:02
 


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